Pressespiegel

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Hier unsere Meldungen für den Zeitraum vom 15.09. bis 15.10.2019. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen  zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Übergreifend

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    11.10.2019 - 

    Scheuer räumt massive Erhöhung von Beraterkosten ein

    Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins SPIEGEL fielen die Beraterkosten bei der Autobahnreform des Bundes laut Verkehrsminister Scheuer dreimal so hoch aus wie geplant. Demnach würden sie sich bis 2021 auf insgesamt 86 Millionen Euro belaufen. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) habe den Betrag von 86 Millionen Euro bis 2021 zuvor auch gegenüber der "Passauer Neuen Presse" eingeräumt: "2017 hat man die Größe und Bedeutung dieser Reform unterschätzt", so Scheuer. "Damals, vor meiner Zeit im Amt, rechnete man noch mit 24 Millionen Beraterhonorar. Das war eine viel zu geringe Schätzung."

    Quelle: www.spiegel.de/politik/deutschland/andreas-scheuer-raeumt-massive-erhoehung-von-beraterkosten-ein-a-1291159.html

    11.10.2019 - 

    Bahn saniert Bücken

    Anlässlich der Inbetriebnahme einer erneuerten Bahnbrücke in Hannover kündigte Bahn-Vorstand Pofalla an, die Bahn wolle in den kommenden zehn Jahren bundesweit rund 2.000 Eisenbahnbrücken erneuern. Die Brücke in Hannover sei die 875., die die Bahn seit 2015 saniert hat, bis Ende 2019 sollte die Marke von 900 erreicht sein. Insgesamt stünden für Brückensanierungen 4,5 Milliarden Euro bereit, von denen nach Angaben der Bahn bereits drei Millionen investiert worden seien. Dass gerade Brücken vermehrt zu einem Thema für die Bahn würden, liege daran, dass diese zu einem großen Teil aus der Gründungsphase der Bahn stammten und mit jetzt mehr als 100 Jahren an die Grenze ihrer Nutzungsdauer stießen.

    Die Bahn betreue etwa 25.000 Eisenbahnbrücken, mehr als 9.000 davon älter als 100 Jahre. Zwar komme die Bahn bei der Sanierung der Bauwerke voran. "Aber wir sind damit noch lange nicht fertig. Brücken stehen auch zukünftig im Fokus", sagte Verkehrsstaatssekretär Ferlemann.

    Quelle (u.a.): www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hannover-Bahnbruecke-fertig-Strasse-weiter-dicht,bahnbruecke126.html

    10.10.2019 - 

    Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH des Bundes in Frankfurt von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer symbolisch übergeben.

    Verkehrsminister Scheuer hat die Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH offiziell übergeben. Ziel sei es es, bundesweit das Verkehrsmanagement zu koordinieren. Darüber hinaus solle sie gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft neue Lösungen in diesem Bereich entwickeln. „Die neue Verkehrszentrale Deutschland der Autobahn GmbH wird künftig die Arbeit der 16 bestehenden regionalen Verkehrszentralen vernetzen und koordinieren. Die Verkehrsteilnehmer erhalten dann in Echtzeit Informationen für ihre optimale Route durch Deutschland – damit wir überall besser, sicherer und schneller vorankommen.“ Scheuer)

    Quelle: www.autobahn.de/wp-content/uploads/2019/10/PM-Verkehrszentrale_Deutschland_Autobahn_GmbH.pdf

    30.09.2019 - 

    Tarifvertragswerk unterzeichnet!

    Die Autobahn GmbH des Bundes hat sich mit den Gewerkschaften auf ein umfassendes Haustarifwerk geeinigt. Im Mittelpunkt steht der Einführungs- und Überleitungstarifvertrag (EÜTV). Zudem konnten Einigungen zur Errichtung eines Übergangsbetriebsrats und den zukünftigen Mitbestimmungsstrukturen erzielt werden. Für die Beschäftigtengruppe der Kraftfahrer wurde zusätzlich ein separater Tarifvertrag abgeschlossen. Mit diesen neuen Elementen ist das Tarifwerk nun vollständig. „Unser Ziel ist es, ein guter Arbeitgeber zu sein. Mit dem heute unterschriebenen und nun vollständigen Tarifwerk machen wir den Beschäftigten ein sehr attraktives Angebot. Das neue Tarifwerk bewahrt die bisherigen tariflichen Besitzstände und bietet zudem flexiblere Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es honoriert damit den Einsatz und die gute Arbeit unserer zukünftigen Kolleginnen und Kollegen“, sagte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH.

    Quelle: www.autobahn.de/wp-content/uploads/2019/09/PM-Autobahn_GmbH_Haustarifwerk-unterzeichnet.pdf

    25.09.2019 - 

    Retrofit in der Industrie: Wenn neue Sensoren alte Maschinen digital upgraden

    In einem ausführlichen Beitrag zum Thema Digitalisierung beschreibt der Autor auch ein Projekt aus dem Brückenbau bzw. der Brückenerhaltung. Ein Extrembeispiel dafür, wie mit sehr wenigen Datenpunkten dank komplexer Berechnungen erstaunlich präzise Aussagen getroffen werden können, liefere der Mannheimer Industriedienstleister Bilfinger. Er habe ein Monitoring-System entwickelt, das den Zustand alter Brücken anhand von Schalldaten überwache, so zum Beispiel die derzeit im Umbau befindliche Salzbachtalbrücke in Wiesbaden.

    Zurzeit werde zwar ein Ersatzbau errichtet, aber bis zu dessen Fertigstellung könne die alte Brücke weiter in Betrieb bleiben. Die Sensoren von Bilfinger meldeten anhand der Schalldaten jede Zustandsveränderung an die zuständigen Verkehrsbetriebe, die dadurch kurzfristig eingreifen könnten. Das System könne berechnen, wie sich bestimmte Brückenschäden auf die Schall-Leitfähigkeit der Brücke auswirkten. Werde es gefährlich, schlage die Software sofort Alarm.

    Wie in der Prozessindustrie sei es auch bei Infrastrukturanlagen wie Autobahnbrücken wichtig, dass sie permanent und möglichst lange in Betrieb blieben. Für die Installation habe die Autobahn nicht ein einziges Mal gesperrt werden müssen. Ohne die Installation wäre sie womöglich gar nicht mehr in Betrieb.

    Quelle: www.handelsblatt.com/technik/digitale-revolution/digitale-revolution-retrofit-in-der-industrie-wenn-neue-sensoren-alte-maschinen-digital-upgraden/25042146.html

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  • Bayern

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    25.09.2019 - 

    Sanierung der König-Ludwig-Brücke gewinnt Ingenieurpreis

    Die Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure e.V. – kurz BSVI – hat herausragende Ingenieurleistungen mit dem Deutschen Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2019 ausgezeichnet. In der Kategorie »Baukultur« gewann die Stadt Kempten mit ihrem Projekt „Sanierung der historischen König-Ludwig-Brücke“. In der Begründung der BSVI heißt es u.a.:

    Verkehrsbauten sind prägende Bestandteile des öffentlichen Raumes und immer auch Zeugnisse ihrer jeweiligen Zeit. Das Baudenkmal – wegen seiner beeindruckenden Historie bereits als „Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst“ gewürdigt – wurde in einem aufwendigen Prozess zunächst untersucht und dann fachgerecht saniert. Entstanden ist ein in das Umfeld eingepasstes Kleinod, dessen historisch wertvolle Bausubstanz dank der Erhaltungsmaßnahme nicht nur langfristig gesichert ist: Die Eisenbahnbrücke von einst erfüllt auch zukünftig ihren Zweck, indem sie einer neuen verkehrlichen Nutzung zugeführt wurde. Fußgänger und Radfahrer können so auf kurzem Weg die Iller überqueren.

    Quelle: www.bsvi.de/de/thema/der-deutsche-ingenieurpreis-strasse-und-verkehr-2019-geht-nach-erfurt-karlsruhe-und-kemptenund-weilheim.html

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  • Rheinland-Pfalz

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    21.09.2019 - 

    Terminankündigung: Verkehrsfreigabe des Hochmoselübergangs

    Der Hochmoselübergang, das derzeit mit Abstand größte Straßenbauprojekt in Rheinland-Pfalz und eines der bedeutendsten großräumigen Verkehrsprojekte bundesweit, steht kurz vor seiner Fertigstellung. Dazu gehört eine der höchsten Brücken in Deutschland, die 1,7 Kilometer lange und rund 160 Meter hohe Hochmoselbrücke bei Zeltingen-Rachtig/Ürzig; eine der höchsten Brücken Deutschlands und derzeit Europas größte Brückenbaustelle.

    Die offizielle Verkehrsfreigabe des Hochmoselübergangs im Zuge der vierstreifigen B50 neu zwischen Wittlich und Longkamp mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Verkehrsminister Dr. Volker Wissing und Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur findet statt am Donnerstag, den 21. November 2019 um 13.00 Uhr. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind bei der Verkehrsfreigabe herzlich willkommen.

    Quelle: www.hochmoseluebergang.rlp.de/index.php?id=252

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