Pressespiegel

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Hier unsere aktuellen Meldungen. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Hamburg

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    07.05.2026 - 

    Marode Straßen, alte Brücken und überall Schlaglöcher: Wie Hamburg jetzt reagiert

    Die Hamburger Verkehrsbehörde will laut Hamburger Morgenpost zusätzlich 39 Millionen Euro für die Sanierung von Brücken und Straßen sowie für die schnelle Beseitigung von Schlaglöchern bereitstellen. Die Gelder seien durch Umschichtung im eigenen Haushalt locker gemacht worden. Die Mittel seinen Teil eines größeren Pakets, das auch Investitionen in Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur sowie die Planung einer Ersatzbrücke für die beschädigte Freihafenelbbrücke umfasse.

    Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/marode-strassen-alte-bruecken-und-ueberall-schlagloecher-wie-hamburg-jetzt-reagiert/

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  • Hessen

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    15.05.2026 - 

    Brückenbauer – ihr Job verbindet

    Die Hessenschau des Hessischen Rundfunks hat ein Porträt eines „Brückenbauers“ ausgestrahlt, eines Mitarbeiters von Hessen Mobil.

    Quelle: https://www.ardmediathek.de/video/hessenschau/brueckenbauer-ihr-job-verbindet/hr/

    08.05.2026 - 

    Fix im Odenwald, zögerlich in Frankfurt Darum funktioniert Brückenbau im Eiltempo nicht überall

    Mit den unterschiedlichen Geschwindigkeiten beim Brückenbau und den dahinter liegenden Gründen befasst sich in Beitrag des Hessischen Rundfunks am Beispiel zweier Brückenbauprojekte. Bei der einen Brücke gelte das Baurecht des Bundes. Wenn ein Bauwerk des Bundes durch ein neues Bauwerk ersetzt werde, könnten Behörden auf ein Planfeststellungsverfahren verzichten und direkt mit dem Bau beginnen, das erlaube der vor wenigen Jahren eingeführte Genehmigungsturbo. Wenn dagegen eine neue Brücke gebaut werden solle, sei das Verfahren wesentlich komplizierter.

    Quelle: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/fix-im-odenwald-zoegerlich-in-frankfurt-warum-brueckenbau-im-eiltempo-nicht-ueberall-klappt-v1,bruecken-neubau-dauer-100.html

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  • Nordrhein-Westfalen

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    15.05.2026 - 

    Sondervermögen beschleunigt Sanierungsoffensive in Nordrhein-Westfalen

    Das Land Nordrhein-Westfalen verstärkt mit den Mitteln aus dem Sondermögen des Bundes seine Sanierungsoffensive. Das teilt das Verkehrsministerium mit. Grundlage für die Umsetzung sei der „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“, aus dem bis 2036 insgesamt 3,5 Milliarden Euro in die Sanierung von Fahrbahnen, einschließlich Radwegen, Brücken und Tunnel an Landes- und Kommunalstraßen flössen. 60 Millionen Euro flössen in Maßnahmen an den eigenen Landesstraßen u.a. für 23 Brückenersatzneubauten. Der Verkehrsminister erklärte, mit den Mitteln aus dem Sondervermögen schaffe man mehr Projekte pro Jahr, könne andere vorziehen und den Sanierungsstau schneller abarbeiten. Das bedeute mehr Baustellen, aber auch schnellere Fortschritte.

    Quelle: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sondervermoegen-beschleunigt-sanierungsoffensive-nordrhein-westfalen

    11.05.2026 - 

    Rheinbrücke Leverkusen: 1.200 Tonnen Stahl millimetergenau bewegt

    Über die besonderen Herausforderungen beim Bau des zweiten Teilbauwerks der neuen Leverkusener Rheinbrücke auf der A1 berichtet die Autobahn GmbH. Konkret ging es um ein Stahlteil mit einer Größe von ca. 33 mal 66 Metern und einem Gewicht von rund 1.200 Tonnen. Transportiert wurde das Brückenteil mit Hilfe von drei selbstfahrenden SPMT - Self-Propelled Modular Trailer. Da das Gelände uneben war, wurde die gesamte Fläche der A59 mit einem Erdpolster aufgeschüttet und mit Stahlplatten ausgelegt. Beim Einbau musste neben der Strecke von 115 Meter Länge gleichzeitig noch ein Höhenunterschied von acht Metern überwunden werden.

    Quelle: https://www.autobahn.de/aktuelles/aktuell/rheinbruecke-leverkusen-1200-tonnen-stahl-millimetergenau-bewegt

    07.05.2026 - 

    Leverkusener Rheinbrücke soll per Drohne enteist werden

    Nach einem Bericht der Lippeschen Zeitung soll eine Drohne im kommenden Winter verhindern, dass Eisbrocken auf die Fahrbahn der Leverkusener A1-Rheinbrücke stürzen. Diese sogenannte Beräumungsdrohne könne bei Bedarf schnell aktiviert werden, um Schnee und Eis auf Pylonen und Seilen zu beseitigen. Hintergrund waren im Winter herabfallende Eisstücke, die jeweils zu Unfällen und stundenlangen Vollsperrungen geführt hätten. Die Drohne solle mit Hochdruck heißes Wasser auf die vereisten Stellen sprühen, bis das Eis sich löse. Allerdings müsse die Brücke aus Sicherheitsgründen während des Einsatzes der Drohne voll gesperrt werden.

    Quelle: https://www.lz.de/ueberregional/nrw/24327418_Leverkusener-Rheinbruecke-soll-per-Drohne-enteist-werden.html

    06.05.2026 - 

    Marode Bauwerke: Fast 300 Brücken in Nordrhein-Westfalen müssen saniert werden

    Fast 300 Brücken in Nordrhein-Westfalen seien in einem nicht ausreichenden oder ungenügenden Zustand, so das NRW-Verkehrsministerium in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Landtagsfraktion. Demnach hätten 295 Brücken, für die das Land zuständig sei, bei der letzten Überprüfung eine Zustandsnote von 3,0 oder schlechter erhalten. Insgesamt gebe es in Nordrhein-Westfalen 7.300 Brücken, der Anteil der maroden Bauwerke liege laut Landesregierung demnach bei etwas mehr als vier Prozent.

    Quelle: https://duesseldorf.t-online.de/region/duesseldorf/id_101243710/hunderte-bruecken-in-nrw-muessen-saniert-werden-verkehrsprobleme-drohen.html

    06.05.2026 - 

    A3: Pionierarbeit aus Krefeld wird deutschlandweiter Standard

    Im Zuge der Autobahn A3 nahe der niederländischen Grenze realisiert die Autobahn GmbH des Bundes derzeit den Ersatzneubau von fünf Brücken im Bereich Emmerich. Eine Besonderheit des Projekts, so die Autobahn GmbH sei der Einsatz von Kunststoff? Bewehrter? Erde (KBE) für die Herstellung der Widerlager. Diese Pionierarbeit werde dank erfolgreicher Pilotphase nun deutschlandweiter Standard. Diese Bauweise kombiniere einen verdichteten Erdkörper mit hochfesten Geogittern aus Kunststoff, die lagenweise eingebaut würden. Die Bewehrungslagen würden dabei horizontal in den Boden eingebracht und mit dem Erdmaterial verzahnt. Durch diese schichtweise Konstruktion entstehe ein äußerst tragfähiger, standsicherer und zugleich flexibler Erdkörper, der die Lasten des Überbaus zuverlässig aufnehmen könne.

    Quelle: https://www.autobahn.de/aktuelles/aktuell/a3-pionierarbeit-aus-krefeld-wird-deutschlandweiter-standard

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  • Sachsen-Anhalt

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    09.05.2026 - 

    Als Ersatz für Fähren: Sachsen-Anhalt prüft Bedarf für neue Elbe-Brücken an Fähr-Standorten

    Das Land Sachsen-Anhalt prüft den Bedarf für drei neue Brücken über die Elbe. Das berichtet u.a. der Mitteldeutsche Rundfunk. Gutachter errechnen, ob Kosten und Nutzen aufwiegen, auch weil Fähren immer öfter ausfallen. Erste Berechnungen zeigten nach Angaben des Verkehrsministeriums, dass die Projekte wirtschaftlich sinnvoll sein können. Deshalb sollen sie in den Landesstraßenbauplan 2040 aufgenommen werden. Geprüft werde für drei Standorte, einen in der Altmark, einen bei Wittenberg und einen zwischen Tangermünde und Magdeburg.

    Quelle: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/wittenberg/ministerium-plant-drei-neue-elbbruecken-102.html

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