Pressespiegel

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Hier unsere Meldungen für den Zeitraum vom 01. bis 15.10.2021. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Bund

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    21.09.2021 - 

    Bundesregierung legt Verkehrsinvestitionsbericht 2019 vor

    Die Bundesregierung informiert in ihrem im September 2021 vorgelegten Verkehrsinvestitionsbericht 2019 über die Investitionen des Bundes in die Bundesschienenwege, die Bundesfernstraßen und die Bundeswasserwege. Dort finden sich zahlreiche Hinweise auf sanierte Brücken. Von den insgesamt im Berichtsjahr aufgewandten 4,2 Mrd. Euro für die Erhaltung der Bundesautobahnen und Bundesstraßen entfielen mit rund 1,4 Mrd. Euro ca. 32 % auf Brücken und andere Ingenieurbauwerke.

    Aufgrund der Altersstruktur der Brücken, der rasanten Entwicklung des Verkehrsaufkommens sowie der steigenden Gesamtgewichte des Schwerverkehrs habe das Ministerium gemeinsam mit der BASt und in Abstimmung mit den zuständigen Straßenbauverwaltungen der Länder die „Strategie zur Modernisierung der Straßenbrücken im Bestand der Bundesfernstraßen“ entwickelt, in der das bundeseinheitliche Vorgehen, die objektbezogenen Nachrechnungen und die systematische Brückenmodernisierungsplanung festgelegt sind.

    Quelle: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/325/1932585.pdf

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  • Autobahngesellschaft

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    21.09.2021 - 

    Beschäftigte der Autobahn GmbH am Standort Nürnberg

    Auch wenn es in der Kleinen Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag in erster Linie um die Beschäftigten der Autobahn GmbH in Nürnberg ging, so liefert die Bundesregierung in ihrer Antwort auch allgemeine Aussagen zur Autobahn GmbH. Mehr als 10.500 und damit rund 94 Prozent der vorher für Autobahnaufgaben zuständigen Beschäftigten der Länder seien demnach zum 1. Januar 2021 zur Autobahn GmbH des Bundes oder zum Fernstraßen-Bundesamt gewechselt. Dies belege die Attraktivität der neuen Bundesverwaltung für die Beschäftigten.

    Ziel der Reform der Bundesfernstraßenverwaltung sei es, die Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern zu entflechten und durch eine Synchronisierung von Aufgaben- und Ausgabenverantwortung für die Bundesautobahnen in einer Hand beim Bund insbesondere die Effektivität der Verwaltung dieser Straßen zu verbessern.

    Quelle: https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/325/1932519.pdf

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  • Hessen

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    07.10.2021 - 

    Schiersteiner Brücke wird erst Anfang 2023 komplett fertig

    Mehrere hessische Medien berichten, dass der Verkehr auf der Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden voraussichtlich erst Anfang des Jahres 2023 freigegeben werden kann. Grund sei, so die Autobahn GmbH, eine längere Schlechtwetterperiode mit viel Regen. Hinzu sei gekommen, dass ein Teil der betroffenen A 643 wegen der seit Monaten gesperrten Salzbachtalbrücke als Umleitungsstrecke für den Verkehr diene.

    Quelle: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/schiersteiner-bruecke-wird-erst-anfang-2023-komplett-fertig,freigabe-schiersteiner-bruecke-100.html

    27.09.2021 - 

    Zustand und Auswirkungen der Salzbachtalbrücke auf der Autobahn 66

    Die FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag hat sich in einer Kleinen Anfrage nach dem Zustand der Salzbachtalbrücke erkundigt. In ihrer Antwort informiert die Bundesregierung, dass die Bauleistungen zur Notstabilisierung abgeschlossen seien. Als nächstes würde die Sprengung vorbereitet und mit dem Bau der Sicherungsleistungen u. a. am Klärwerk, der Bahnanlage so
    wie dem Salzbach begonnen. Die Untersuchung der Einsturzgründe sei noch nicht abgeschlossen. Nach einer Zwischenstellungnahme der Gutachter sei eine Verkettung mehrerer Einflussfaktoren schadensursächlich, z. B. Brückenlager mit nicht hinreichendem Verformungsvermögen, Setzungsunterschiede in den einzelnen Stützenachsen im Laufe der Nutzungsdauer verbunden mit Zwängungsspannungen im Bauwerk mit der Folge einer Entlastung einzelner Stützen sowie eine außer-gewöhnliche Temperaturverformung.

    Das südliche Teilbauwerk, so die Bundesregierung solle Mitte 2023 für den Verkehr freigegeben werden, das nördliche Teilbauwerk 2026. Eine Erweiterung der vertraglichen Arbeitszeit (z. B. 2-Schicht-Arbeitszeitmodell) werde geprüft, um die Arbeiten zu beschleunigen.

    Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/19/325/1932599.pdf

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  • Niedersachsen

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    04.10.2021 - 

    Sanierungsstau: In Niedersachsen sind 178 Brücken marode

    Nach einem Bericht des NDR seien 178 von rund 5.600 Straßenbrücken in Niedersachsen marode, 46 mehr als vor zehn Jahren. Der NDR beruft sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Der Bund komme mit der Sanierung der vorhandenen Brücken in Niedersachsen kaum hinterher, so der Grünen-Bundestagsabgeordnete-Christian Kindler. Zwischen 2009 und 2020 habe sich der Zustand der Brücken dramatisch verschlechtert. Das "jahrelange Kaputtsparen der Infrastrukturen" müsse ein Ende haben. Niedersachsen brauche ein Brücken-Sanierungsprogramm und keine neuen Autobahnen.

    Aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums gehe, so die Neue Osnabrücker Zeitung, hervor, dass 2009 noch 432 Brücken die beste Zustandsbewertung erhalten hätten, 2020 nur noch 305. Im gleichen Zeitraum rutschten 225 Bauwerke aus der zweitbesten Zustandsbewertung in eine schlechtere Kategorie ab. Die Anzahl der Brücken in der schlechtesten Zustandsbewertung sei im gleichen Zeitraum nahezu konstant geblieben.

    Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Sanierungsstau-In-Niedersachsen-sind-178-Bruecken-marode,bruecken310.html

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