Pressespiegel

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Hier unsere Meldungen für den Zeitraum vom 16. bis 30.06.2022. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Bund

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    07.07.2022 - 

    Demokratische Kontrolle der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V.

    Welche Aufgaben die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV) habe, wollte die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage von der Bundesregierung wissen. Die FGSV, so die Bundesregierung, erstelle Regelwerke und Wissensdokumente für das Straßen- und Verkehrswesen in Deutschland unter Berücksichtigung der neuesten Ergebnisse der Forschung und Praxis. Dabei arbeiteten Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft in den Fachgremien der FGSV zusammen. So könnten technische Regeln unter Beteiligung aller relevanten Akteure, Auftragnehmer und Auftraggeber, Industrie und Verbraucher, Verwaltung und Wissenschaft etc. gemeinsam erarbeitet werden.
    Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/20/027/2002740.pdf

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  • Verschiedenes

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    28.07.2022 - 

    Die dysfunktionale Republik: sechs Baustellen, die Deutschland lähmen

    In zahlreichen Tageszeitungen wird ein Bericht des Redaktionsnetzwerkes Deutschland über „ein Land am Limit“ abgedruckt. Zu den sechs größten Problemen des Landes zählen die Autoren auch den Brückenbau. Die Talbrücke Rahmede sei das Paradebeispiel für einen „Sanierungsstau“, mit dem der Verkehrsminister zu kämpfen habe. Betroffen seien deutschlandweit 4000 Brücken in Bundeshand. Vor Gründung der Autobahn GmbH habe die die Instandhaltung in Länderhand gelegen – und die hätten entweder nicht genug Finanzmittel für die Sanierung der Brücken oder die Modernisierung schleifen lassen.
    Quelle: https://www.rnd.de/politik/infrastruktur-in-deutschland-der-staat-kommt-an-seine-grenzen-FFMSG7K62FGFFMA6L3LGY7ZQ2Q.html

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  • Baden-Württemberg

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    20.07.2022 - 

    Die Brückenlauscher von Stuttgart

    Wie die Brücken in Stuttgart kontrolliert werden, aber auch welche Probleme es gibt, zum Beispiel freie Stellen zu besetzen, schildert ein ausführlicher Artikel in den Stuttgarter und Esslinger Medien. Die Bauwerke hätten eine theoretische Lebensdauer von 70 bis 100 Jahren, aber die meisten der gut 300 Brücken in Stuttgart seien in der Phase zwischen 1950 und 1970 neu oder wiederaufgebaut worden und kämen jetzt in ein kritisches Zeitfenster. Neben dem Zustand der Brücken mache vor allem die Personalsituation Sorgen. Teilweise würden mittlerweile Stellen zum dritten Mal ausgeschrieben – ohne Erfolg.

    Nach Auskunft des Verkehrsministeriums ist das Land Baden-Württemberg insgesamt für rund 4000 Brücken an Bundes- und rund 3300 Brücken an Landesstraßen zuständig. Davon wiesen 350 Bundes- und 312 Landesstraßenbrücken erhebliche Defizite auf und müssten saniert werden.
    Quelle (nur gegen Bezahlung): https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.marode-bauwerke-wer-ueberprueft-stuttgarts-bruecken.c1c9002f-abaf-4e48-b9f9-455663e30885.html

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  • Brandenburg

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    07.07.2022 - 

    Zustand der Wehren und Schleusen in Brandenburg stabil

    In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linken zu Wehren und Schleusen in Brandenburg äußert sich die Bundesregierung auch zum Zustand der Brücken in Brandenburg. 144 Brücken in der Unterhaltungslast der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung kreuzten die Bundeswasserstraßen im Land Brandenburg, davon 31 Fuß- und Radwegbrücken und 113 Straßen- und Wegebrücken. Zwei Brücken seien zurzeit zustandsbedingt gesperrt, insgesamt neun Bauwerke wiesen einen ungenügenden Zustand auf und seien dringend sanierungsbedürftig. An Bundesstraßen, die über Bundeswasserstraßen führten, gebe es 44 Straßenbrücken. Fünf von den 30 Bauwerken in der Baulast der Straßenbauverwaltung wiesen einen nicht ausreichenden Zustand aus. Diese Brücken seien zeitnah zu erneuern oder zu ertüchtigen. Derzeit liefen die entsprechenden Untersuchungen.
    Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/20/026/2002679.pdf

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  • Mecklenburg-Vorpommern

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    25.07.2022 - 

    Ministerium: 18 Brücken auf Landesstraßen in MV marode

    Mit der Situation der Brücken in Mecklenburg-Vorpommern befasst sich ein Beitrag des NDR. 18 Brücken, so die Landesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP, würden als marode eingestuft mit der Note 3,0 oder schlechter. In diesen Fällen gebe es einen "zeitnahen Bedarf für eine Instandsetzung".

    Allerdings müsse niemand Angst vor einstürzenden Brücken haben, die Bauwerke würden regelmäßig überprüft. Das Brückenproblem sei kleiner geworden, denn nur noch acht Prozent aller Brücken oder Unterführungen seien in einem kritischen Zustand, vor zwölf Jahren habe der Anteil noch 16 Prozent betragen. Das Land schätzt die Sanierungskosten bis 2035 nach aktuellen Zahlen auf 82 Millionen Euro, allerdings nur bezogen auf Landesstraßen. Die meisten Brücken lägen allerdings auf Kreis- oder Gemeindestraßen. Auch Brücken auf Bundesstraßen oder Autobahnen seien nicht erfasst.
    Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Ministerium-18-Bruecken-auf-Landesstrassen-in-MV-marode,bruecken312.html

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