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Pressespiegel
Hier unsere aktuellen Meldungen. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.
Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.
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Verschiedenes
[ Pressemeldungen anzeigen ]07.08.2026 -
Marode Brücken, große Maschinen - Abbrucharbeiten mit Bagger
In der ARD-Mediathek findet sich ein halbstündiger Beitrag über den Abriss zweier Brücken in Niedersachsen. Die "Nordreportage" begleitet die Menschen hinter den Maschinen und zeigt, wie mit unterschiedlichsten Techniken tonnenschwere Brücken über Fluss und Straße abgerissen werden.
Quelle: https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6a4ae90b8958b829e05b08e924.07.2026 -
Millimeterkleine Schäden erkennen: Start-up prüft Brücken per Glasfaser
Nach einem Bericht des Norddeutschen Rundfunks setzt ein Start-up aus Buxtehude auf Glasfaser-Kabel, um Schäden an Brücken genauer zu erkennen und damit enorme Kosten zu sparen. 2025 hat das Start-up Glasfaserkabel an der Unterseite einer Brücke installiert. Damit können mit 40.000 Messpunkten kleinste Risse im Stahlbeton erkannt werden. Für den Test fahre ein Lkw mit 40 Tonnen Gewicht vier Mal über die Brücke. In einem selbst entwickelten 3D-Modell der Brücke könne man dann Lage und Größe eventueller Risse erkennen.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/millimeterkleine-schaeden-erkennen-start-up-prueft-bruecken-per-glasfaser,glasfaser-146.html -
Hamburg
[ Pressemeldungen anzeigen ]31.07.2026 -
Platz da! Wie die Sternbrücke ihren Weg durch Hamburg fand
Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL porträtiert in einem ausführlichen Beitrag die verantwortliche Bauingenieurin bei der Bahn-Tochter InfraGO. Die 36jährige Bauningenierin habe wochenlang auf den Tag gewartet, an dem die Brücke an den neuen Standort transportiert worden sein. Bahn und Hansestadt hatten entschieden, die Sternbrücke nicht an Ort und Stelle montieren zu lassen – wie sonst im Brückenau üblich. So blieben Schienen und Straßenabschnitte statt mehrerer Monate nur einige Wochen gesperrt.
Sogenannte SPMT hätten das Bauwerk an die Max-Brauer-Allee transportiert und auf die Einbauhöhe von sechs Metern angehoben, um dann auf der Max-Brauer-Allee weitere 450 Meter transportiert zu werden. Nach einem Zwischenstopp habe die Brücke ihr Ziel an der Kreuzung Stresemannstraße erreicht. An einigen Stellen war zwischen der Brücke und den umliegenden Häusern kaum Luft. Laut Bahn-Projektleiterin Widmaier betrug an einem Punkt der Abstand zu einem Balkon nur 40 Zentimeter. Deshalb war der Transport auch sehr langsam unterwegs: mit maximal einem Kilometer pro Stunde.
31.07.2026 -
Blog: Sternbrücke in Hamburg erfolgreich eingehoben
Bundesweit beachtet wurde der erfolgreiche Einbau der Sternbrücke in Hamburg. Der Norddeutsche Rundfunk hat die Ereignisse rund um den Einbau in einem Liveblog kommentiert. Der Einbau der neuen Sternbrücke war eines der spektakulärsten Bauprojekte in Hamburg. Die etwa 3.700 Tonnen schwere Brücke wurde von ihrem Bauort rund 500 Meter zum Bahndamm transportiert. Der Blog zum Nachlesen:
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/liveblog-sternbruecke-in-hamburg-eingehoben-alles-laeuft-nach-plan,hhtickerbruecke-100.html -
Nordrhein-Westfalen
[ Pressemeldungen anzeigen ]27.07.2026 -
FDP: 24/7-Baustellen und mobile Brücken gegen Dauerstaus
Versetzbare, temporäre Brücken könnten aus Sicht der FDP-Opposition Dauerstaus während der Sanierung maroder Brücken und Straßen in Nordrhein-Westfalen verhindern. In anderen Ländern Europas werde längst mit solchen modernen Mitteln gearbeitet, so die FDP-Landtagsfraktion in NRW. Darüber berichtet der Nachrichtensender n-tv. Praktisch bedeute das, bei der Sanierung einer Autobahnbrücke über einen Abschnitt von 500 oder 1.000 Metern eine temporäre Brücke zu bauen, den Verkehr darüber zu leiten, um darunter arbeiten zu können. Nach ein paar Wochen werde die Brücke versetzt und wieder könne darunter am nächsten Abschnitt gebaut werden. Die FDP fordere darüber hinaus 24/7-Baustellen, auf denen rund um die Uhr gearbeitet werde. Bei jahrzehntealten Brücken, die 1:1 ersetzt würden oder wo bloß eine Spur rechts und links hinzukomme, könne zudem auf eine Umweltverträglichkeitsprüfung, lange Planfeststellungsverfahren und ein Verbandsklagerecht verzichtet werden.
Quelle: https://www.n-tv.de/regionales/nordrhein-westfalen/FDP-24-7-Baustellen-und-mobile-Bruecken-gegen-Dauerstaus-id31129903.html -
Sachsen
[ Pressemeldungen anzeigen ]30.07.2026 -
Problematischer Spannstahl belastet Brückensanierungen
Über zusätzliche Brückenprüfungen in Sachsen berichtet die Verkehrsrundschau. Nach dem Teileinsturz der Dresdner Carolabrücke stünden in Sachsen zahlreiche Brückenbauwerke mit sogenanntem Hennigsdorfer Spannstahl unter besonderer Beobachtung. Das Material gelte als anfällig für Spannungsrisskorrosion und habe in mehreren Fällen Sanierungen, Sperrungen oder Ersatzneubauten erforderlich gemacht. Nach dem Einsturz der Carolabrücke seien landesweit weitere Brücken mit vergleichbarer Bauweise identifiziert worden. Ziel der laufenden Materialuntersuchungen und statischen Bewertungen sei es, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls Maßnahmen einzuleiten.
Quelle: https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/transport-logistik/problematischer-spannstahl-belastet-brueckensanierungen-3884688 -
Schleswig-Holstein
[ Pressemeldungen anzeigen ]29.07.2026 -
Neubau der Rader Hochbrücke: Bund hält an Fertigstellung fest
Der Bund wolle auch das zweite Teilbauwerk der Rader Hochbrücke wie geplant finanzieren. Das berichtet der Norddeutsche Rundfunk und beruft sich dabei auf das schleswig-holsteinische Wirtschaftsministerium. Der Bau solle unmittelbar nach Fertigstellung des ersten Teilbauwerks beginnen. Hintergrund seien anstehende Haushaltsdebatten: Der laufende Bundeshaushalt gelte für 2026, der Haushalt für 2027 werde erst im November 2026 beschlossen. Auch laufende Projekte seien mit den aktuellen Mitteln "noch nicht vollumfänglich durchfinanziert", so der Bund. So sei der Baupreisindex für den Bundesfernstraßenbau seit 2021 um rund 40 Prozent gestiegen. Dieser Mehrbedarf stelle den Bund vor erhebliche Herausforderungen, so das Ministerium.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/neubau-rader-hochbruecke-sorgen-ueber-fehlendes-geld,raderhochbruecke-120.html
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