Pressespiegel

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Hier unsere Meldungen für den Zeitraum vom 01.08. bis 15.08.2019. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen  zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Übergreifend

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    24.07.2019 - 

    Studien des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Die FDP-Fraktion im deutschen Bundestag wollte von der Bundesregierung wissen, welche Studien (Sachverständigengutachten, Evaluationen, Begleitforschungen, demoskopische Untersuchungen, Metastudien etc.) das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BVMI) und dessen Ressortforschung sowie sonstige nachgeordnete Behörden seit Oktober 2013 beauftragt haben. Die Bundesregierung listet in Ihrer Antwort (244 Seiten) auf, welche Studien in dem angefragtenn Zeitraum erstellt wurden. Darunter befinden sich auch zahlreiche Studien, die sich mit dem Thema Brücken befassen, so zum Beispiel die Erstellung eines Handlungsleitfadens zur systematischen Risikoidentifizierung und -bewertung im Großbrückenbau der Bundesfernstraßen anhand einer Pilotstudie oder die Erstellung eines Gutachtens zum Zustand der Brücken und Fahrbahnen (BFStr) im internationalen Vergleich (beide Studien wurden nicht veröffentlicht).

    Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/119/1911904.pdf

    19.07.2019 - 

    Baupreissteigerungen im Bereich Erhalt sowie Neu- und Ausbau von Schienenwegen

    Die Baukosten für das in der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung II vereinbarte Brückensanierungsprogramm haben sich nach Angaben der Bundesregierung im Jahr 2018 im Vergleich zu 2015 mehr als verdoppelt. Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Die Regierung verweist auf Angaben der Bahntochter DB Netz AG, wonach zu Beginn der LuFV II und dem darin unterstellten Zielpreis von 7.800 Euro pro Quadratmeter etwa 215.000 Quadratmeter für den Zeitraum 2015 bis 2018 geplant worden seien. "Unter Berücksichtigung des derzeitigen durchschnittlichen Preises ergibt sich so eine Kostenmehrung von 1,2 Milliarden Euro", heißt es in der Antwort. Die Baukostensteigerungen führten jedoch nicht zu einer Mengenreduktion hinsichtlich des Brückenprogramms der DB Netz AG.

    Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/117/1911767.pdf

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  • Bayern

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    14.08.2019 - 

    Klopfen, horchen, kratzen: Unterwegs mit einem Brücken-Prüfer

    In einer Hörfunkreportage berichtet der Bayerische Rundfunk über die Arbeit eines Brückenprüfers, dieses Mal an der Isar-Amper-Brücke bei Volkmannsdorf im Landkreis Freising.

    Quelle: www.br.de/nachrichten/bayern/klopfen-horchen-kratzen-unterwegs-mit-einem-bruecken-pruefer,RZ1Rwgx

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  • Hamburg

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    31.07.2019 - 

    Über sieben Brücken musst du gehen

    Den Zustand der rund 2700 Brücken in Hamburg beschreibt der Hamburger Senat in seiner Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Thering. Sanierung, Instandsetzung und Erneuerung von Hamburgs Brücken würden die Hansestadt in den kommenden Jahren teuer zu stehen kommen. Danach müssten 202 Brücken in Hamburg in den kommenden zehn Jahren ersetzt werden.

    Quelle: www.kleineanfragen.de/hamburg/21/17864-ueber-sieben-bruecken-musst-du-gehen-zumindest-solange-deren-baulicher-zustand-dies-zulaesst-sanierungsbeduerftige/viewer

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  • Thüringen

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    13.08.2019 - 

    Wie klingt eigentlich eine Brücke?

    Die Ostthüringische Zeitung berichtet ausführlich über den Ablauf einer Brückenprüfung durch zwei Brückenprüfer der Weimarer Planungsgesellschaft Reiser+Schlicht. Außergewöhnlich war für die Redakteurin nicht nur, dass die Arbeitsbühne, ein Brückenuntersichtgerät, frei unterhalb der Brücke manövriert werden könne, sondern auch die komplexe Aufgabe, alles so zu dokumentieren, dass der Auftraggeber, das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, am Ende die entsprechenden Rückschlüsse ziehen könne.

    Der Zustand der Brücke werde auf Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit geprüft und benotet. Neben dem Stahl- und Spannbeton der Brückenkonstruktion würden im Rahmen dieser Hauptprüfung auch Lager, Pfeiler, sowie der Überbau aus Fahrbahn, Gehwegen und Geländern kontrolliert. Hierbei würde jede Auffälligkeit im Prüfbericht notiert. Dieser liege in elektronischer Form beim Landesamt vor. Solche Datensätze würden stets fortgeschrieben, sodass eine Entwicklung über die Zeit ersichtlich wird und je nach Lage entsprechende Maßnahmen koordiniert werden könnten. Das helfe der Verwaltung zum Beispiel, mögliche Sanierungsaufträge zusammenzufassen und gebündelt zu vergeben.

    Ingenieurbauwerke wie Brücken, Verkehrszeichenbrücken, Tunnel, Stützbauwerke oder Lärmschutzbauwerke seien alle sechs Jahre einer intensiven Hauptprüfung zu unterziehen, „bei der alle Bauteile handnah von einem sachkundigen Ingenieur zu untersuchen sind“, habe das das Landesamt für Bau und Verkehr mitgeteilt. Darüber hinaus würden zwischen den Hauptprüfungen noch so genannte „Einfache Prüfungen“ (drei Jahre nach Hauptprüfung) sowie Besichtigungen und „laufende Beobachtungen“ durchgeführt und alle Ergebnisse protokolliert. „Durch diese konsequente Bauwerksprüfung und Überwachung können Schäden rechtzeitig erkannt und, zur Gewährleistung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, auch recht-zeitig beseitigt werden“, so das Landesamt

    Quelle: www.otz.de/regionen/poessneck/experten-nehmen-schlossmuehlentalbruecke-bei-neustadt-unter-die-lupe-id226760205.html

    02.08.2019 - 

    Neun Bundes-Brücken müssen saniert werden

    Thüringer Zeitungen berichten über die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP- Bundestagsfraktion zum Thema Brücken in Thüringen. Danach gebe es Differenzen in der Beurteilung von brücken zwischen dem Bundes- und dem Landesverkehrsministerium. Während das Bundesverkehrsministerium in zwei Fällen Handlungsbedarf sehe, halte das Landesministerium ein Eingreifen noch nicht für geboten. 2019 werde deutlich weniger Geld für Brückensanierungen bereitgestellt.

    Das Bundesverkehrsministerium stelle den Brückenbauwerken ein ordentliches Zustandszeugnis aus. Der Anteil der Brücken „mit einem sehr guten und guten Zustand“ sei in der Summe deutlich angestiegen, heißt es mit Blick auf die Jahre 2014 bis 2018. Vier Ersatzneubauten seien in dieser Zeit realisiert worden. Drei weitere Brückenbaumaßnahmen würden 2019 abgeschlossen.

    Die FDP Thüringen bemängele, dass zu lange mit mancher Sanierung gewartet werde. Sie verweise auf die Liste der 31 Brückenbauwerke, die das Bundesverkehrsministerium als sanierungsbedürftig ausgewiesen habe. Bei einigen Maßnahmen sei noch nicht einmal mit der Ausschreibung begonnen worden. Das Landesministerium betonte, dass immer dann gehandelt werde, wenn es notwendig sei. Entscheidend seien der Zustand und die Sicherheit der Brücke.

    Quelle: www.thueringer-allgemeine.de/politik/neun-bundes-bruecken-muessen-saniert-werden-thueringer-fdp-kritisiert-ministerium-id226658535.html

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