Pressespiegel

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Hier unsere aktuellen Meldungen. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Bund

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    27.03.2026 - 

    Minister Schnieder: „Deutschland wird BIM-Land“ - Digitalisierung im Straßenbau wird zur Regel / Austausch mit der Branche

    Nach einer Meldung des Bundesverkehrsministeriums kommt digitales Planen und Bauen künftig deutschlandweit zum Einsatz. Nach Aussagen von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sollen ab sofort alle relevanten Projekte im Bereich der Bundesfernstraßen nach einheitlichen digitalen Standards geplant, gebaut und betrieben werden. Die Methode „Building Information Modeling“ (BIM) werde zum Regelprozess. Mit der Einführung von BIM als Regelprozess setze das Ministerium einen zentralen Baustein der Digitalisierungsstrategie im Infrastrukturbereich um. Ziel sei es, Planungs- und Bauzeiten zu verkürzen, Kosten und Risiken frühzeitig zu erkennen, die Qualität der Bauwerke zu erhöhen und den Betrieb sowie die Erhaltung der Infrastruktur effizienter zu gestalten.

    Quelle: https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/024-schnieder-deutschland-wird-bim-land.html?nn=76092

    27.03.2026 - 

    Bundesrat will Brücken besser schützen

    Der Bundesrat will Brücken besser schützen und erhalten. In einer Entschließung, die auf eine Initiative von Nordrhein-Westfalen zurückgeht, fordern die Länder nun höhere Bußgelder, wenn Lkw die Gewichtsbegrenzung für Brücken nicht akzeptieren und trotzdem darüber fahren. Darüber berichtet u.a. der Staatsanzeiger Baden-Württemberg. Derzeit sehe der Bußgeldkatalog für derartige Verstöße Sanktionszahlungen in Höhe von teils weniger als 100 Euro vor, daher lohne es sich derzeit für Unternehmen wirtschaftlich eher, mögliche Geldbußen in Kauf zu nehmen als teure Zusatzfahrten oder Umwege einzuplanen.

    Quelle: https://www.staatsanzeiger.de/nachrichten/politik-und-verwaltung/bundesrat-will-bruecken-besser-schuetzen/

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  • Baden-Württemberg

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    31.03.2026 - 

    Baden-Württemberg: 500 Millionen Euro für Straßenerhalt im Jahr 2026

    Baden-Württemberg will 2026 voraussichtlich rund 500 Millionen Euro in den Erhalt von Straßen und Brücken investieren. Nach Angaben des Verkehrsministeriums von Baden-Württemberg könnten damit mehr als 310 weitere Projekte starten. Vorgesehen seien laufende und neue Maßnahmen an Bundesstraßen und Landesstraßen. Im Mittelpunkt des Sanierungsprogramms stünden schadhafte Brücken, Fahrbahnen, Stütz- und Lärmschutzwände sowie Radwege. Landesweit sollen 2026 14 Brücken neu gebaut, verstärkt oder saniert werden.

    Es gebe in Baden-Württemberg rund 7.300 Brücken an Bundes- und Landesstraßen. Etwa jede zehnte Brücke sei altersbedingt sanierungsbedürftig. Das im Oktober 2025 vorgestellte Brückenerhaltungsprogramm sehe vor, bis 2030 rund 180 Brücken und bis 2036 weitere rund 450 Brücken zu modernisieren.

    Quelle: https://transport-online.de/news/baden-wuerttemberg-500-millionen-euro-fuer-strassenerhalt-im-jahr-2026-187963.html

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  • Berlin

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    30.03.2026 - 

    Ringbahn-Brücke in Berlin - Das Geheimnis des schnellen Bauens - so ist der Zeitplan

    In einem ausführlichen Beitrag beschreibt die Märkische Oderzeitung die verschiedenen Faktoren, die dazu führen, dass der Neubau der Ringbahnbrücke in Berlin im Vergleich zu anderen Neubauten ausgesprochen schnell vor sich gehe.

    Quelle: https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/ringbahn-bruecke-in-berlin-das-geheimnis-des-schnellen-bauens-so-ist-der-zeitplan-78741304.html

    24.03.2026 - 

    Senat beschließt Sanierungsprogramm für marode Brücken

    In Berlin sollen innerhalb von 15 Jahren 175 marode Brücken durch Neubauten ersetzt werden. Weitere 125 sollen in größerem Stil instand gesetzt werden. Das geht aus dem Masterplan Brücken 2025-2040 hervor, den der Senat beschlossen hat. Das berichten zahlreiche Berliner Zeitungen. Die Senatsverwaltung für Verkehr und Umwelt beziffere die Investitionskosten für die Vorhaben auf rund 1,84 Milliarden Euro. Im Doppelhaushalt 2026/2027 seien erste Gelder eingeplant. Bei der Finanzierung des Programms setze der Senat auch auf Fördermitteln der EU und des Bundes sowie Partnerschaften mit privaten Investoren, die etwa Projekte vorfinanzieren könnten.

    Quelle u.a.: https://www.nordkurier.de/regional/brandenburg/senat-beschliesst-sanierungsprogramm-fuer-marode-bruecken-4457389

    Hinweis: Der vollständige Masterplan Brücken 2025 bis 2040 einschließlich zahlreicher detaillierter Tabellen und Aufstellungen findet sich auf der Seite der Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt unter https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/infrastruktur/brueckenbau/masterplan-bruecken/

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  • Brandenburg

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    23.03.2026 - 

    Wirtschaft und Verbände fordern schnelleren Ausbau der Oder-Brücken zu Polen

    Angesichts des zunehmenden Handels zwischen Deutschland und Polen weisen Wirtschaftsverbände auf den schlechten Zustand der Brücken über die Oder. Das berichtet der Norddeutsche Rundfunk. Wenn nicht bald etwas passiere, werde die fehlende Brückenkapazität die Region viel Wirtschaftswachstum kosten. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg fordere deshalb zusammen mit der polnischen IHK und der polnischen Sonderwirtschaftszone Kostrzyn-Slubice den zügigen Neubau einer Brücke in Küstrin (Märkisch-Oderland) und eine Erweiterung der A12. Kritisiert werde allerdings, dass deutsche Behörden alleine für die Planung dieser Brücke zehn Jahre vorgesehen hätten.

    Quelle: https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2026/03/infrastruktur-wirtschaft-forderung-wachstum-polen-ihk.html

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  • Hamburg

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    27.03.2026 - 

    Köhlbrand-Brücke in Hamburg marode - Ab 1.5. Einschränkungen für Lkw

    U.a. die Zeitschrift auto motor sport berichtet über Einschränkungen für genehmigungspflichtige Schwertransporte mit einem Gesamtgewicht von mehr als 44 Tonnen bei der Köhlbrandbrücke in Hamburg. Der reguläre Verkehr bleibe weitgehend bestehen. Für Schwertransporte entstünden Umleitungen, während ein Ersatzbau erst in den 2030er-Jahren geplant sei. Auslöser der neuen Regelung sei eine aktuelle Bauwerksprüfung durch die Hafenbehörde. Dabei seien zusätzliche Schäden festgestellt worden, vor allem an tragenden Bauteilen und den Rampen. Beschrieben würden unter anderem Risse, Abplatzungen und veränderte Materialeigenschaften.

    Quelle: https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/koehlbrand-bruecke-in-hamburg-marode-ab-1-5-einschraenkungen-fuer-lkw/

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  • Mecklenburg-Vorpommern

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    29.03.2026 - 

    Eine Brücke über das A20-Loch

    Der Norddeutsche Rundfunk hat eine 30-minütige Dokumentation produziert über den Bau einer fast 800 Meter langen Behelfsbrücke an der A 20 in Mecklenburg-Vorpommern.

    Quelle: https://www.ardmediathek.de/video/die-nordreportage/eine-bruecke-ueber-das-a20-loch/ndr/

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  • Nordrhein-Westfalen

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    23.03.2026 - 

    Neue Brücke in Oberhausen: Neues Verfahren könnte Bauzeit verkürzen

    Der Westdeutsche Rundfunk berichtet ausführlich über ein weltweit einmaliges Verfahren, das in Oberhausen angewendet wurde. Beim Neubau der Brücke an der Autobahn 516 bei Oberhausen-Sterkrade wurde die Bauzeit von 24 auf sieben Monate verkürzt. Die Fertigteile für den Neubau sind aus hochfestem Beton und 42 Meter lang. Bislang waren nur maximal 35 Meter zugelassen. Der Vorteil der längeren Teile: Es müssten weniger Bauteile miteinander verbunden werden und das verkürze die Bauzeit, so die Autobahn GmbH. Die Fertigteile würden so stramm miteinander verspannt, dass eine durchgehende, langlebige Fahrbahnplatte erhalten bleibe, so das Bauunternehmen. Auf diese Weise entstünde weniger Lärm und auch geringere Schäden durch Wasser oder Bewegungen im Bauwerk.

    Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/schneller-neubau-autobahnbruecke-oberhausen-a516-100.html

    16.03.2026 - 

    Millionenstreit zur Leverkusener Brücke: Gutachten widerspricht Land

    Fehler an den Stahlbauteilen, die von der Baufirma Porr für die Leverkusener Rheinbrücke vorgesehen waren, hätten allesamt repariert werden können. Das ist das Ergebnis eines bislang unveröffentlichten Gutachtens. Das meldet der Westdeutsche Rundfunk, dem das Gutachten vorliegt. Porr hätte 2017 von "Straßen NRW" den Auftrag erhalten, für 362 Millionen Euro die seit langem marode A1-Rheinbrücke neu zu bauen. An den Stahlbauteilen für die Brücke, die aus China kamen, seien jedoch Fehler festgestellt worden und Straßen NRW habe daher den Vertrag mit Porr aus "wichtigem Grund" gekündigt. Seitdem gibt es ein außergerichtlichen Schiedsverfahren zur Frage, ob die Kündigung rechtens war, ob die Stahlbauteile hätten repariert werden können - oder ob eine komplette, teure Neuherstellung zwingend gewesen wäre. Ein Gutachten im Auftrag der Baufirma komme nun zu dem Schluss, dass es zwar Mängel gegeben habe, dass diese aber hätten beseitigt werden können.

    Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/rheinbruecke-leverkusen-schiedsgutachten-porr-100.html

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  • Saarland

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    24.03.2026 - 

    Vor zehn Jahren: Wie die Vollsperrung der Fechinger Talbrücke zu Chaos führte

    Der Saarländische Rundfunk erinnert in einem ausführlichen Beitrag an die Sperrung der Fechinger Talbrücke nahe Saarbrücken vor zehn Jahren. Die Brücke musste wegen Statikproblemen von einem Tag auf den anderen gesperrt werden – mit den entsprechenden Konsequenzen.

    Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/regional/saarland/sr-vor-zehn-jahren-wie-die-vollsperrung-der-fechinger-talbruecke-zu-chaos-fuehrte-100.html

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