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Pressespiegel
Hier unsere aktuellen Meldungen. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.
Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.
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Verschiedenes
[ Pressemeldungen anzeigen ]28.10.2026 -
Strom ohne Übergang: Warum führt keine einzige Brücke über den Amazonas?
Das Magazin Forschung und Wissen untersucht die Frage, warum keine einzige Brücke über den 6.400 Kilometer langen Amazonas führt. Die Gründe seien ein wanderndes Flussbett, ein Wasserstand, der um die Höhe eines dreistöckigen Hauses schwankt, weicher Boden und vor allem die Tatsache, dass es nichts gebe, was eine Brücke verbinden könne. Über weite Strecken führten auf beiden Seiten des Amazonas keine Straßen. Eine Brücke ohne Straßen an beiden Enden wäre ein Bauwerk ins Nichts.
Quelle: https://www.forschung-und-wissen.de/magazin/warum-fuehrt-keine-einzige-bruecke-ueber-den-amazonas-13371299021.10.2026 -
Die Nominierten für den Deutschen Brückenbaupreis 2027 stehen fest.
Mit dem Deutschen Brückenbaupreis würdigen die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure zum 11. Mal herausragende Leistungen im Brückenbau. Ausgezeichnet werden Neubauten, Instandsetzungen und Ertüchtigungen sowie innovative Ansätze für mehr Nachhaltigkeit. Die Schirmherrschaft liegt beim Bundesministerium für Verkehr. Nominiert sind in der Kategorie Fuß- und Radwegbrücken die Rathausbrücke in Tuttlingen, der Sprung über die Emscher in Castrop-Rauxel, und die Stadtgrabenbrücke in Lübeck. In der Kategorie Straßen- und Eisenbahnbrücken sind nominiert die Güßbacher Welle in Breitengüßbach, der Überflieger in Nürnberg und die Friesenbrücke in Weener. Die Sieger werden m März 2027 bekanntgegeben.
Quelle: https://www.baulinks.de/webplugin/2026/1553.php4 -
Niedersachsen
[ Pressemeldungen anzeigen ]18.10.2026 -
Friesenbrücke: Bahn verteidigt Kostensteigerung von Neubau.
Der Bund der Steuerzahler kritisiert nach einem Bericht des Norddeutschen Rundfunks die Kostensteigerungen beim Bau der neuen Friesenbrücke. Die Deutsche Bahn habe laut Schwarzbuch zunächst auf den Bau einer moderneren Klappbrücke mit voraussichtlichen Kosten von 30 Millionen Euro und einer Bauzeit von fünf Jahren gesetzt. Stattdessen habe sich die Bahn für den Bau einer teureren Hub-Drehbrücke entschieden mit Kosten von weit mehr als 200 Millionen Euro.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/friesenbruecke-bahn-verteidigt-kostensteigerung-von-neubau,friesenbruecke-106.html18.10.2026 -
Warum die Friesenbrücke in Niedersachsen in Europa einzigartig ist.
Die Kreiszeitung berichtet über die Friesenbrücke in Weener, die u.a. für den Deutschen Brückenbaupreis nominiert ist. Sie verbinde nicht nur zwei Länder, sondern sei europaweit einzigartig. Nach Angaben der Deutschen Bahn sei sie die größte Hub-Dreh-Brücke für den Eisenbahnverkehr in Europa. Mit einer Länge von 335 Metern und einer Stahlfachwerkkonstruktion bestehe sie aus zwei Vorlandbrücken und einem beweglichen mittleren Brückenteil. Der Drehpfeiler mit den maschinentechnischen Anlagen im Flussbett sei das Herzstück, auf dem der 145 Meter lange mittlere Brückenteil lagere.
Quelle: https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/warum-diese-bruecke-in-niedersachsen-in-europa-einzigartig-ist-94546588.html -
Nordrhein-Westfalen
[ Pressemeldungen anzeigen ]30.10.2026 -
Marode Brücken belasten Wirtschaft und Pendler. Knapp 2.700 marode Bauwerke in NRW: Wie es zum jahrelangen Sanierungsstau kam.
Der Fernsehsender RTL beschäftigt sich in einem ausführlichen Beitrag mit der Situation der Brücken in Nordrhein-Westfalen. Marode Bauwerke sorgten immer wieder für Sperrungen, Staus und kilometerlange Umwege. Die Schäden seien vielerorts seit Jahren bekannt. Notwendige Sanierungen und Ersatzneubauten würden trotzdem immer wieder verschoben. Die Folgen treffen nicht nur Autofahrer und Anwohner, sondern auch Unternehmen. Verspätete Lieferungen, steigende Kosten und Millionenverluste belasten die Wirtschaft. Besonders betrachtet werden die Auswirkungen der Sperrung der Bonner Nordbrücke.
Quelle: https://www.rtl.de/rtl-west/knapp-2-700-marode-bauwerke-in-nrw-wie-es-zum-jahrelangen-sanierungsstau-kam-id31478413.html16.10.2026 -
Mammutprozess Leverkusener Brücke: Gericht will gütliche Einigung.
Im Rechtsstreit um den Bau der Leverkusener Rheinbrücke hat nach einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa das Landgericht Köln eine gütliche Einigung vorgeschlagen. Beide Parteien sollten jeweils auf ihre Forderungen verzichten. Hintergrund ist ein Rechtsstreit zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH, und dem Bauunternehmen Porr. Dem Unternehmen war 2020 gekündigt worden, weil Bauteile fehlerhaft gewesen sein sollen. Die Bundesrepublik verlange dafür Schadenersatz. Porr wiederum bestreitet alle Vorwürfe und will seinerseits eine Vergütung für erbrachte und nicht erbrachte Leistungen.
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/mammutprozess-leverkusener-bruecke-gericht-will-guetliche-einigung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-261016-930-849590 -
Schleswig-Holstein
[ Pressemeldungen anzeigen ]29.10.2026 -
Rader Hochbrücke: Bauarbeiten verzögern sich in den Januar
Die Freigabe der neuen Fahrbahn in Richtung Norden auf der Rader Hochbrücke werde nach einer Auskunft der DEGES voraussichtlich erst im Januar 2027 stattfinden, statt wie geplant im Dezember 2026. Schuld für die die Verzögerung seien die aktuellen Wetterverhältnisse. Die Fahrbahnfreigabe in Richtung Süden sei für den März angepeilt.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/regional/schleswigholstein/rader-hochbruecke-bauarbeiten-verzoegern-sich-in-januar,regionkielnews-3148.html15.10.2026 -
Digitaler K.o. im Fehmarnbelt.
Ein Cyberangriff hat Mitte Oktober 2026 die IT-Infrastruktur des Baukonsortiums Femern Link Contractors (FLC) auf der dänischen Baustelle des Fehmarnbelttunnels auf Lolland lahmgelegt. Ziel des Angriffs war vor allem die digitalisierte Arbeitsüberwachung und die gesamte IT des Baukonsortiums.
Quelle (gegen Bezahlung): https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/cyberangriff-auf-die-fehmarnbelt-tunnel-baustelle-was-bisher-ueber-den-hackerangriff-bekannt-ist-F3T4SZXUNZAIDGUMJR2HIMXTDA.html
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